Mut zum Selbstbewusstsein

Ich setze mich für eine mutige und selbstbewusste Schweiz ein! Ich will mich für unser Land engagieren und stehe für eine Generation die sich den Herausforderungen der Zukunft stellt! Das heisst:

Nachhaltige Wirtschaftspolitik!

Unsere Unternehmen sind als Arbeitgeber und Steuerzahler das wirtschaftliche Herz unseres Landes. Das bedeutet attraktive Rahmenbedingungen für bestehende Unternehmen, Neugründungen und Neuansiedlung von Firmen. Den bestehenden Unternehmen sollen die Verwaltungen keine Steine in den Weg legen, sondern ihnen gegenüber effizient und als Dienstleister auftreten.

Visionäre Energie-, Umwelt- und Raumplanungspolitik!

Seien wir ehrlich: Wir können die Welt nicht aus der Schweiz aus retten – aber wir können dazu beitragen! Z.B. durch meinen Vorstoss in Künten eine Energiestadt zu werden, durch den gezielten Aufbau eines Kompetenzzentrums für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, durch klare Bevorzugung von Minergie-Bauten und einen starken öffentlichen Verkehr. Unser Ziel ist die 2000-Watt-Gesellschaft und zwar ohne neue Atomkraftwerke! Dafür mit erneuerbarer Energie, einem mittelfristigen Plan zum AKW-Ausstieg und neuen Arbeitsplätzen.

Bildung, Jugend und Sport!

Als Snowboardlehrer (J+S 3/Swiss Snowsports Aspirant) und Fussballtrainer (J+S / SFV C-Diplom) ist mir unsere Jugend und der Sport sehr wichtig. Sport verbindet Völker, fördert den Teamgeist und die Sozialkompetenz, stärkt Körper sowie Geist, und dient vielen als Lebensschule. Ich setze mich als Politiker dafür ein, dass die Möglichkeiten für jeden einzelnen Bürger Sport zu betreiben weiter verbessert werden und Sportvereine zum Beispiel durch regionale Sportkoordinatoren unterstützt werden. Als J+S-Leiter will ich der Jugend weiterhin ein Stück des „Spirit of Sport“ weitergeben. Des Weiteren fordere ich eine bedürfnissorientierte und zukunftsgerichtete Bildung.

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Yes, we do! Jean-Pierre Leutwyler, Sander Mallien, Dominik Peter, Ruth Jo. Scheier und Peter Schuhmacher stellen sich für die Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau zur Verfügung…

Die Grünliberalen des Bezirk Baden freuen sich, dass sich gleich fünf qualifizierte Kandidaten für die Nationalratswahlen im Oktober 2011 zur Verfügung stellen und sich um einen Platz auf der Liste der Grünliberalen Aargau bewerben. Mit Jean-Pierre Leutwyler, Präsident glp Bezirk Baden und Präsident glp Ennetbaden; Sander Mallien, Einwohnerrat, Präsident glp Baden und Kassier glp Aargau; Dominik Peter, Geschäftsleitungsmitglied der glp Aargau; Ruth Jo. Scheier, Co-Präsidentin glp Aargau, Präsidentin glp Wettingen und Grossrätin und Dr. Peter Schuhmacher, Grossrat und Fraktionspräsident, kann die glp Bezirk Baden der Kantonalpartei fünf erfahrene glp-Politiker zur Verfügung stellen. Die Nomination der Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau findet am 25. März statt.

Die Grünliberalen Bezirk Baden sind erfreut, dass sich aus dem Bezirk Baden fünf Kandidaten um einen Listenplatz auf der Liste der Grünliberalen Aargau bewerben. Es sind dies:
• Jean-Pierre Leutwyler, Präsident glp Bezirk Baden, Präsident glp Ennetbaden, Ennetbaden
• Sander Mallien, Einwohnerrat Baden, Präsident glp Baden, Kassier glp Aargau, Baden
• Dominik Peter, Geschäftsleitungsmitglied glp Aargau, Künten
• Ruth Jo. Scheier, Grossrätin, Co-Präsidentin glp Aargau, Präsidentin glp Wettingen, Wettingen
• Dr. Peter Schuhmacher, Grossrat und Fraktionspräsident, Wettingen

Jean-Pierre Leutwyler ist Betriebsökonom und arbeitet beim Schweizerischen Bankpersonalverband als Verbandssekretär. Als Gründungsmitglied der glp Bezirk Baden und glp Ennetbaden hat er von Anfang an den Aufbau der Bezirkspartei stark gefördert und geprägt. Er hatte erheblichen Anteil am Wahlerfolg der Grünliberalen in den Grossratswahlen im Bezirk Baden und wurde mit dem Ersatzplatz belohnt.

Sander Mallien ist Wirtschaftsjurist und Inhaber eines KMU – Dienstleistungsunternehmen. Er ist Präsident der Stiftung Green Cross, Präsident der Spitex Baden-Ennetbaden und Ersatzrichter am Bezirksgericht Baden. Als Präsident der glp Baden war er massgeblich am Erfolg der glp Baden bei den Einwohnerratswahlen beteiligt. In der Kantonspartei ist er als Geschäftsleitungsmitglied und als Kassier tätig.

Dominik Peter hat einen Bachelor in Business Law ZFH und arbeitet in der Rechtsabteilung einer internationalen Generalunternehmung. Nebenbei studiert er weiter im Masterstudium Recht an der Universität Neuchâtel und belegt dort die Schwerpunkte
Wirtschafts- und Sportrecht. Er ist Gründungsmitglied der glp Aargau und  Geschäftsleitungsmitglied der glp Aargau (Verantwortlich für neue Medien und glp U30). Des Weiteren ist er Mitglied der Steuerkommission in Künten.

Ruth Jo. Scheier ist dipl. Kauffrau und tätig als Buchhalterin. Seit 2008 engagiert sie sich für die glp und wurde 2009 in den Grossrat gewählt. Als Co-Präsidentin der glp Aargau ist sie unter anderem für die Fachgruppen der glp Aargau verantwortlich. Ihre politischen Schwerpunkte liegen bei der familienergänzenden Kinderbetreuung sowie bei den  Finanzen.

Dr. Peter Schuhmacher ist Natur- und Betriebswissenschaftler ETH. Er hat 15 Jahre Berufserfahrung in angewandten Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen. Er ist Mitinhaber eines Beratungsunternehmens und seit 11 Jahren in der Beratung tätig mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen sowie Staats-und Verwaltungsführung. Dr. Peter Schuhmacher ist Grossrat und Fraktionspräsident der glp.

Mehr Informationen zu den Kandidaten entnehmen Sie unter:
www.bezirkbaden.grunliberale.ch
Die Grünliberalen des Bezirk Baden sind überzeugt, dass die Kandidaturen von Jean-Pierre Leutwyler, Sander Mallien, Dominik Peter, Ruth Jo. Scheier und Dr. Peter Schuhmacher die Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau aufwerten und den Grünliberalen Aargau helfen, den angestrebten Nationalratssitz zu erreichen.
Die offizielle Nomination der Kantonalpartei findet am Freitag, 25. März 2011 statt.

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JA! zum Schutz vor Waffengewalt

Warum braucht es überhaupt Waffen zu Hause?

Die bürgerlichen Parteien (ausser die Grünliberalen!) erachten die „persönliche Waffe als ein integrales Element der Wehrpflicht“ und werten „die Waffeninitiative als grundsätzliches Misstrauen gegenüber dem Bürger. Und das sei eines freiheitlichen Staates unwürdig“, zitiert die AZ bürgerliche Parteien. Ich finde diese Argumente sind nicht stichhaltig.

Erwartet hätte ich ein Argument wie: In einer Demokratie gehört die Macht dem Volk. Das Volk kann sich verteidigen. Als letztes Mittel, um unser System zu schützen bzw. an der Volksmacht fest zu halten, dienen Waffen. Daher soll die Waffe beim Volk bleiben. Nun gut, spätestens seit der Einführung des Frauenstimmrechts besteht unser Volk nicht mehr ausschliesslich aus wehrpflichtigen Personen und seit dem Einzug der Patronen hilft das Argument des Systemschutzes auch nichts mehr.

Es geht hier nicht um Misstrauen gegenüber dem Volk, denn die Initiative will ja die Gewalt an sich verhindern und Gewalt besteht nicht nur aus aktiven tun, sondern auch aus passiver Bedrohung.

Es stellt sich für mich daher die Frage, weshalb benötigen so viele Männer Waffen zu Hause, welche einzig dafür gemacht wurden Menschen zu töten? Ist das Freiheit oder etwa Tradition?

Sportschützen und Sammler verfolgen in meinen Augen andere Zwecke und sollten sich gerade deshalb hinter diese Initiative stellen, um zu zeigen, dass sie einen Sport und ein Hobby betreiben und nicht „Kriegerli’s“ spielen, und sich so professionell vom Miliz abgrenzen können.

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weil jedes Leben zählt!

Sturmgewehre ins Zeughaus
Jedes Jahr kommen in der Schweiz rund 300 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Das sind 300 zu viel. Die grosse Mehrheit der Schusswaffen in der Schweiz sind  Armeewaffen. Das Sturmgewehr im Kleiderschrank ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg, das keinerlei militärischen Nutzen mehr hat. Die Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt sorgt dafür, dass die Armeewaffen endlich sicher im Zeughaus weggeschlossen werden.

Suizid- und Gewaltprävention stärken
In jedem dritten Schweizer Haushalt befindet sich heute mindestens eine Schusswaffe, 2,3 Millionen im ganzen Land. Schon die Drohung mit der Waffe im Schrank kann Frauen und Kindern das Leben zur Hölle machen – ganz zu schweigen von den Fällen, in denen die Waffe tatsächlich eingesetzt wird. Zahlreiche Studien belegen: Je mehr Schusswaffen im Umlauf sind, desto öfter kommt es im Affekt zu Morden und Suiziden. Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit, tödliche Kurzschlusshandlungen können verhindert werden.

Waffenregister hilft bei der Verbrechensbekämpfung
Die Einführung eines zentralen Waffenregisters erleichtert der Polizei die Arbeit. So wissen die Beamtinnen und Beamten eher, was auf sie zukommt, wenn sie bei häuslicher Gewalt einschreiten müssen. Wenn ein Verbrechen geschehen ist, hilft das Waffenregister bei der Aufklärung. In der Schweiz wird jedes Auto, jede Kuh und auch jeder Hund registriert. Da ist es nur logisch, auch Waffen zu registrieren, von denen ein besonderes Gefährdungspotenzial ausgeht.

Wer eine Waffe braucht, darf sie behalten
Die Initiative richtet sich nicht gegen Sportschützen, Jäger und Sammler, die verantwortungsvoll mit ihren Schusswaffen umgehen. Wer eine Waffe braucht und die entsprechenden Fähigkeiten mitbringt, soll sie behalten. Auch das Feldschiessen und das «Obligatorische» können problemlos weiterhin stattfinden. Tatsächlich gebrauchte Waffen werden zentral registriert, während überflüssige Waffen, die ein Risiko darstellen, aus dem Verkehr gezogen werden. So wird die Sicherheit erhöht, Suizide können verhindert und die Prävention und die Aufklärung von Verbrechen deutlich verbessert werden.

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