Umfahrung Mellingen – no go!

Warum soll jemand aus Zofingen, Kulm, Muri oder Zurzach an dieser Abstimmung überhaupt teilnehmen? Liebe Mitbürger es ist auch Ihr Steuergeld, das hier für einen unsinnigen zweiten Abschnitt der Umfahrung ausgegeben wird! Der zweite Abschnitt kostet mehr als 11,7 Millionen Franken. Also ich wüsste ziemlich viel damit anzufangen, aber ganz sicher nicht ein eidgenössisch geschütztes Naturschutzgebiet zu pflastern oder durch ein Sport- und Erholungsraum eine riesen Strasse bauen.
Also stimme ich zu diesem Projekt nein und warte halt noch ein halbes Jahr länger bis ein regional durchdachter Vorschlag dem Grossenrat unterbreitet wird; zum Beispiel nur Teil 1 oder Umfahrung Mägenwil und Fislisbach verknüpfen und nehme zur Kenntnis, dass wegen einigen Politikern, die hier ein Päckli durch zwingen wollen, einmal mehr unsinnig Geld ausgegeben wird.

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Die Grünliberalen Rohrdorferberg zum Windrad Heitersberg

Letzten Freitag, 8. April 2011, haben die Grünliberalen die zweite Informationsveranstaltung in Niederrohrdorf zum Windkraftwerk auf dem Heitersberg durchgeführt. Nachdem schon die Initianten des Projektes angehört wurden, hat dieses Mal der Präsident der IG Windland, Herr Christoph Merkli, erklärt, warum es aus seiner Sicht keine Windräder auf dem Heitersberg braucht. Somit konnten die Grünliberalen Ihren Meinungsbildungsprozess abschliessen und kommen zum Schluss, dass das Windkraftwerk auf dem Heitersberg ein Projekt ist, welches weiter zu verfolgen ist.

Hauptstreitpunkt ist die zentrale Grundlage für ein Windkraftwerk und zwar die Frage ob der Wind auf dem Heitersberg genügend stark und ausdauernd ist, damit der Betrieb eines solchen Kraftwerks wirtschaftlich Sinn macht. Die Grünliberalen haben keine Windmessungen auf dem Heitersberg durchgeführt. Jedoch haben die Initianten sowie die Gegner des Projektes solche durgeführt. Beide kommen zu sehr unterschiedlichen Resultaten.

Da das Windrad privat finanziert wird und voraussichtlich keine KEV-Einspeisevergütung in Anspruch genommen wird, wird wohl jeder vernünftige und sorgfältig handelnde Investor vorgängig prüfen, ob er eine Rendite erhalten wird oder eben gerade nicht. Somit kann davon ausgegangen werden, dass dieses Windrad nur gebaut werden kann, wenn auch Investoren gefunden werden können bzw. wenn es genügend Wind geben sollte. Falls sich zeigen sollte, dass der Standort für ein Windrad ungenügend ist, so kann es innert kurzer Zeit wieder vollständig abgebaut werden und man hätte immerhin wertvolle Erfahrungen gewonnen.

Auch der Kanton Aargau will in seinem neuen Richtplan einen Teil des Heitersberges als Gebiet mit Windpotential einstufen. Die Grünliberalen sehen hinter dem Projekt Vorteile für den Forschungs- und Energie-Kanton Aargau. Mit diesem Pionierprojekt im Mittelland kann die Windtechnologie bei eher durchschnittlichen Verhältnissen erforscht und weiterentwickelt werden. Das Projekt ist sehr schnell realisierbar und nach der 20 bis 30 jährigen Lebenszeit eines solchen Windrades kann es wieder abgebaut werden, ohne dass die Umwelt einen nachhaltigen Schaden davon tragen wird. Die Befürchtungen der direkten Nachbarn erscheinen weitgehend unbegründet, zumal sämtliche entsprechenden Normen eingehalten werden. Es wird aber zweifellos so sein, dass Windräder in der Schweiz nicht ausschlaggebend sein werden für die eine Energiezukunft ohne Atomkraftwerke und mit ausschliesslich erneuerbaren Energien. Es braucht viel mehr auch höhere Energieeffizienz, geothermische Anlagen, Wasserkraftwerke sowie ein intelligentes Stromnetz (Smart Grid). Sollte sich herausstellen, dass das Windkraftwerk auf dem Heitersberg nur mit staatlichen Subventionen überleben kann, ist aus Sicht der Grünliberalen dieses Projekt nicht unterstützenswürdig, da es Alternativen gibt, bei welchen Zuschüsse mehr Sinn machen.

 

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Windrad auf dem Heitersberg?

Ich beziehe mich auf den Artikel in der AZ vom 3.3.2011 und möchte die Aussagen von Pro Natura Aargau wie folgt kommentieren: Johannes Jenny, Generalsekretär Pro Natura, möchte, dass „im dicht besiedelten Aargau die paar verbleibenden ruhigen Zonen bleiben und erachtet diese Anlage in einem Naherholungsgebiet als untragbar.“ Ich möchte ihn an dieser Stelle fragen, ob ein neues AKW, für welches er sich auch einsetzt, im dicht besiedelten Gebiet tragbar ist? Ich meine nein!
Das Vorgehen der Projektleitung ist meines Erachtens richtig. Es braucht keine Umzonung durch die Gemeinde, wie dies Pro Natura fordert, da eben gerade nur dieses Windrad aufgestellt und nicht die gesamte Landschaftszone überbaut werden soll. Eine Umzonung kann nicht den Zielen von Pro Natura entsprechen. Daher ist eine kantonale Ausnahmebewilligung der richtige Weg, um nur den Bereich des Windrades für diesen Zweck während 20 bis 30 Jahren zu nutzen und danach das Windrad wieder abzubauen.
Unabhängig davon, ob das Windrad auf dem Heitersberg eine gute oder schlechte Sache ist, sollte sich Herr Jenny bewusst machen, dass der Franken nicht zwei Mal ausgeben werden kann: Entweder wir investieren ihn in Energieeffizienz, erneuerbare Energien und kluge Netze oder in ein ineffizientes, teures Kernkraftwerk, welches nicht CO2 neutral ist und den Energiepreis im Markt verfälscht.

Meine Meinung ist noch nicht fest gebildet, ich werde mir am 8. April 2011 den Vortrag von Herrn Merkli (Gegnerschaft) anhören und mir meine Gedanken machen.

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Yes, we do! Jean-Pierre Leutwyler, Sander Mallien, Dominik Peter, Ruth Jo. Scheier und Peter Schuhmacher stellen sich für die Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau zur Verfügung…

Die Grünliberalen des Bezirk Baden freuen sich, dass sich gleich fünf qualifizierte Kandidaten für die Nationalratswahlen im Oktober 2011 zur Verfügung stellen und sich um einen Platz auf der Liste der Grünliberalen Aargau bewerben. Mit Jean-Pierre Leutwyler, Präsident glp Bezirk Baden und Präsident glp Ennetbaden; Sander Mallien, Einwohnerrat, Präsident glp Baden und Kassier glp Aargau; Dominik Peter, Geschäftsleitungsmitglied der glp Aargau; Ruth Jo. Scheier, Co-Präsidentin glp Aargau, Präsidentin glp Wettingen und Grossrätin und Dr. Peter Schuhmacher, Grossrat und Fraktionspräsident, kann die glp Bezirk Baden der Kantonalpartei fünf erfahrene glp-Politiker zur Verfügung stellen. Die Nomination der Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau findet am 25. März statt.

Die Grünliberalen Bezirk Baden sind erfreut, dass sich aus dem Bezirk Baden fünf Kandidaten um einen Listenplatz auf der Liste der Grünliberalen Aargau bewerben. Es sind dies:
• Jean-Pierre Leutwyler, Präsident glp Bezirk Baden, Präsident glp Ennetbaden, Ennetbaden
• Sander Mallien, Einwohnerrat Baden, Präsident glp Baden, Kassier glp Aargau, Baden
• Dominik Peter, Geschäftsleitungsmitglied glp Aargau, Künten
• Ruth Jo. Scheier, Grossrätin, Co-Präsidentin glp Aargau, Präsidentin glp Wettingen, Wettingen
• Dr. Peter Schuhmacher, Grossrat und Fraktionspräsident, Wettingen

Jean-Pierre Leutwyler ist Betriebsökonom und arbeitet beim Schweizerischen Bankpersonalverband als Verbandssekretär. Als Gründungsmitglied der glp Bezirk Baden und glp Ennetbaden hat er von Anfang an den Aufbau der Bezirkspartei stark gefördert und geprägt. Er hatte erheblichen Anteil am Wahlerfolg der Grünliberalen in den Grossratswahlen im Bezirk Baden und wurde mit dem Ersatzplatz belohnt.

Sander Mallien ist Wirtschaftsjurist und Inhaber eines KMU – Dienstleistungsunternehmen. Er ist Präsident der Stiftung Green Cross, Präsident der Spitex Baden-Ennetbaden und Ersatzrichter am Bezirksgericht Baden. Als Präsident der glp Baden war er massgeblich am Erfolg der glp Baden bei den Einwohnerratswahlen beteiligt. In der Kantonspartei ist er als Geschäftsleitungsmitglied und als Kassier tätig.

Dominik Peter hat einen Bachelor in Business Law ZFH und arbeitet in der Rechtsabteilung einer internationalen Generalunternehmung. Nebenbei studiert er weiter im Masterstudium Recht an der Universität Neuchâtel und belegt dort die Schwerpunkte
Wirtschafts- und Sportrecht. Er ist Gründungsmitglied der glp Aargau und  Geschäftsleitungsmitglied der glp Aargau (Verantwortlich für neue Medien und glp U30). Des Weiteren ist er Mitglied der Steuerkommission in Künten.

Ruth Jo. Scheier ist dipl. Kauffrau und tätig als Buchhalterin. Seit 2008 engagiert sie sich für die glp und wurde 2009 in den Grossrat gewählt. Als Co-Präsidentin der glp Aargau ist sie unter anderem für die Fachgruppen der glp Aargau verantwortlich. Ihre politischen Schwerpunkte liegen bei der familienergänzenden Kinderbetreuung sowie bei den  Finanzen.

Dr. Peter Schuhmacher ist Natur- und Betriebswissenschaftler ETH. Er hat 15 Jahre Berufserfahrung in angewandten Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen. Er ist Mitinhaber eines Beratungsunternehmens und seit 11 Jahren in der Beratung tätig mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen sowie Staats-und Verwaltungsführung. Dr. Peter Schuhmacher ist Grossrat und Fraktionspräsident der glp.

Mehr Informationen zu den Kandidaten entnehmen Sie unter:
www.bezirkbaden.grunliberale.ch
Die Grünliberalen des Bezirk Baden sind überzeugt, dass die Kandidaturen von Jean-Pierre Leutwyler, Sander Mallien, Dominik Peter, Ruth Jo. Scheier und Dr. Peter Schuhmacher die Nationalratsliste der Grünliberalen Aargau aufwerten und den Grünliberalen Aargau helfen, den angestrebten Nationalratssitz zu erreichen.
Die offizielle Nomination der Kantonalpartei findet am Freitag, 25. März 2011 statt.

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Festivitäten in Künten

Die Grünliberalen Rohrdorferberg bereicherten das 48 h Fest in Künten mit einem Heigoh Taxi.

Zum ersten Mal in der jungen Vereinsgeschichte der Grünliberalen Rohrdorferberg wurde ein Event in Künten organisiert. Die Grünliberalen wollten bewusst nicht stark politisieren und polarisieren und haben sich daher entschieden ein Heigoh Taxi Service anzubieten. Das Ziel war, mittels dieses Services, das Fest zu bereichern und Besucher auch aus den umliegenden Gemeinden einzuladen am Fest teilzunehmen.

Über 100 Personen haben schlussendlich das Heigoh Taxi genutzt. „Wir waren mit bis zu fünf Taxis von Mitternacht bis morgens um 5.30 Uhr unterwegs“, erläutert Dominik Peter, Geschäftsleitungsmitglied glp Aargau, „man darf also behaupten, dass wir das Fest für die Vereine wertschöpfend bereichert haben, da durch das Heigoh Taxi viele Personen länger blieben und diesen dadurch mehr Zeit zur Konsumation blieb.“

Die Nutzer des Heigoh Taxis waren zwischen 14 und 70 Jahren alt, hatten häufig keine ÖV-Verbindung mehr zu Verfügung um nachhause zu fahren oder wollten vor allem am Samstag wegen des Regens auch das Velo nicht mehr benutzen. Keiner der Taxibenützenden hatte jedoch gesagt, dass er wegen dieses Services das Auto stehen liess, vielmehr sind viele Festbesucher schon vorher zu Fuss oder mit dem ÖV an das Fest gekommen, um dann das Heigoh Taxi zu nutzen.

Während den Fahrten wurde häufig auch über Politik gesprochen, meistens wurden die hohen Managerlöhne, das Burka Verbot sowie die kommenden Abstimmungen im Kanton Aargau – bei welcher die glp die 3 x Ja Parole herausgegeben hat – als erste Themen erwähnt, welche die Bevölkerung beschäftigt. Die Grünliberalen danken allen Gästen und freuen sich nun auf die Festivitäten in Oberrohrdorf, bei welchen sie auch vertreten sind.

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