Künten soll eine Energiestadt werden!

Die Grünliberale Partei Rohrdorferberg will nicht mehr länger warten bis die Gemeinde Künten „ökologischer“ wird. Daher hatte man verschiedene Möglichkeiten geprüft, wie dies am besten umgesetzt werden kann. Der Ansatz eine Energiestadt zu werden ist ein ganzheitlicher und verschafft der Gemeinde als erstes einen Überblick, wo Energie effizienter verwendet werden kann, gibt ihr ein Leitbild und zeigt auf wo Potential steckt die Gemeinde für ihre Einwohner attraktiver zu gestalten.

Als besonderen Vorteil erachten die Grünliberalen Rohrdorferberg, dass von verschiedensten Massnahmen, die zur Wahl stehen, nur die für die Gemeinde geeignetsten durch den Gemeinderat oder dessen Energiegruppe selbständig gewählt werden und die Massnahmen folglich eine hohe Akzeptanz geniessen, weil sie auf die Gemeinde abgestimmt sind. Auch gibt er der Gemeinde einen nachhaltigen Mehrwert zurück in dem sie ein Label erhält und sich bei erfolgreicher Umset-zung der Massnahmen als Energiestadt bezeichnen darf. Die entsprechenden Massnahmen werden Künten sicher prägen und ihr neben dem ökologischen Vorteil auch ein ökonomischer Nutzen bringen und die Attraktivität des Dorfes nachhaltig steigern.

Der Wortlaut des Vorschlages von Dominik Peter lautet wie folgt:
„Der Gemeinderat sei anzuweisen die politische Gemeinde Künten als Mitglied des Trägervereins Energiestadt Schweiz anzumelden und das Angebot für Einsteiger: „Partner auf dem Weg“, welches Gemeinden Schritt für Schritt hin zum Label Energiestadt führt möglichst umfangreich zu nutzen und bedarfsgerecht umzusetzen.”

Dominik Peter geht davon aus, dass ein solcher Vorschlag mehrheitsfähig ist und viel mehr bringt, als einzelne Vorschlä-ge, welche kein klares Leitbild verfolgen. Auch erhofft sich Dominik Peter, dass der Gemeinderat das Projekt vorantreibt und eine Energiegruppe ins Leben ruft, welche zusammen mit dem Energieberater von Energiestadt die geeignetsten Massnahmen für Künten finden und umsetzen.
Es ist nicht auszuschliessen, dass weitere Vorschläge in den Gemeinden am Rohrdorferberg dazu kommen, um eine regi-onale Energiestadt Zusammenarbeit zu fokussieren.

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